Die Sonne ist bereits untergegangen, jedoch ist noch kein Feierabend in Sicht. Ich muss meine Arbeit noch heute fertig stellen. Alle Anderen sind bereits nach Hause gegangen. Bis auf meine Wenigkeit ist das Büro leer. Doch plötzlich - Schritte!
Damenschuhe klacken auf dem Parkettboden des Flurs. Hohe Absätze errate ich unschwer.
Meine Bürotür steht offen und als ich meinen Blich in Richtung Flur werfe, sehe ich meine neue Sekretärin Fräulein Lissy mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht, durch die Tür auf mich zu kommen. Da sie heute frei hatte, hatte ich nicht mit ihr gerechnet.
Umso überraschter war ich sie zu sehen und so wie sie sich gekleidet hatte sah sie nicht aus, als wenn sie zum Arbeiten gekommen wäre. Es fiel mir nie auf, wie hübsch und attraktiv sie eigentlich ist. Hochgesteckte blonde Haare mit Korkenzieherlocken an den Schläfen, ein perfektes Make up, ein figurbetonendes, schwarzes Kostüm mit klassisch weißer Bluse darunter und seidenmatte, hochwertige Nylons, die in feinen, schwarzen High Heels stecken und ihre langen, schlanken Beine noch wohlgeformter erscheinen lassen.
Noch bevor ich meine Worte wieder fand, verschlug es mir erneut die Sprache, denn Fräulein Lissy griff nach ihrem Sakko, ließ es geschmeidig über ihre Schulter gleiten und gab so den Blick auf die leicht aufgeknöpfte Bluse frei, unter welcher sich wohlgeformte, ganz offensichtlich bereits erregte Brüste befanden.
An der meinem Schreibtisch gegenüberliegenden Wand setzte sich Fräulein Lissy in kerzengerader Haltung auf den dortigen Stuhl und spreizte ihre Beine. Dabei rutschte ihr knapper Rock noch weiter nach oben und gab den Blick auf den sich darunter befindlichen weißen Slip frei. Ihre Ferrari-rot lackierten Fingernägel fanden schnell den Weg zu den noch geschlossenen Blusenknöpfen, die sie mit bemerkenswertem Geschick schnell öffnete. Dabei sprach sie kein Wort. Sie entledigte sich Ihrer Bluse, streifte ihren Rock über die langen Beine und räkelte sich nun, nur bekleidet mit einem durchsichtigen Büstenhalter ihrem Minislip, in sexy Pose auf dem Stuhl. Immer wieder öffnete und schloss sie ihre Beine, knöpfte langsam die Strapse von den Nylons ab und begann sich langsam, fast unmerklich, zu streicheln. Unterdessen quollen ihre steifen, rosafarbenen Brustwarzen aus dem Büstenhalter. Ich konnte mich nicht mehr länger tatenlos auf meinem Bürostuhl halten und begann ebenfalls mein Gemächte neu zu sortieren. Dennoch wurde der Platz in meinem Slip langsam aber sicher zu klein und - welch Wunder - als wenn sie mein Problem erahnt hätte, kniete sich Fräulein Lissy plötzlich vor mir nieder und erlöste die immer „größer werdende Sorge“ aus seiner zu engen Behausung.
Ein schwerer, etwas zimtiger Duft ihres erotisierenden Parfüms, erfüllte den Raum und nahm mir fast die Sinne. Es dauerte nicht mehr lange, bis wir beide völlig entkleidet und nass geschwitzt auf einer himmlischen Wolke der Leidenschaft schwebten und uns unsere Gier aufeinander gegenseitig erneut entfachten.
Ein Chef und eine Sekretärin sollten sich eben ohne Worte gut verstehen, dann erledigt sich die Arbeit wie von alleine…