Aufregende Zeit mit Vera
Sie, ich werde ihr den Namen Vera geben,
Vera ist geschafft von der Arbeit und Sie weiß, Sie hat heute noch einen Auftrag zu erfüllen.
Sie wird sich mit ihrem Lover, Freund, Ehemann, Herrn der Begierde und - der Lust treffen, nur hat Sie keine Zeit mehr nach Hause zu gehen, um zu Duschen. Mist.
Vera hat einen Mini Rock an, ein enges Top, halterlose Strümpfe und ihre geliebten High-Heels. Damit geht Vera noch ins Office und sieht sich in einem Spiegel mit prüfenden Blicken an. Das Treffen ist in einem Cafe nicht weit entfernt von Veras Arbeitsstelle und die Frisur sitzt, Kleidung passt, oh …, sie hat den Schlüpfer noch an, den muss sie noch ausziehen.
Sie eilt auf die Toilette und streift sich ihren String ab, merkt das Sie etwas erregt ist und ihre
Kleine, süße Fotze wieder hungrig und geil wird.
Ein letzter Blick in den Spiegel, noch etwas die Augen nachziehen, etwas Wimperntusche, ja, sie sieht gut aus.
Vera geht ins Cafe und nimmt an dem Tisch Platz, wie ihr ihr „Herr“ gesagt hat und ihn für Sie reserviert hat.
Der Tisch steht am Fenster und Vera muss mit dem Rücken zum Lokal Platzt nehmen, was durchaus auch gut so ist, denn somit kann Sie die Aussicht genießen während sie auf IHN wartet.
Vera bestellt sich eine Melange und zündet sich eine Zigarette an. Dabei merkt sie jetzt deutlich, wie erregt sie wirklich ist. Ihre Hände zittern und sie ist wieder sehr aufgeregt, nein, erregt. Mit dem
kurzen Mini hat sie Mühe, ihre wohl sehr erregte und geile Fot.. zu bedecken und Sie verschränken ihre Beine. Dabei sitzt sie sehr auffallend und wohl etwas frivol auf dem Stuhl.
Hmmm…, es ist bereits 15 min nach dem Termin der ausgemacht war … wo bleibt ER denn wieder? Vera holt sich ihren kleinen Handspiegel aus der Tasche und ihren sehr auffallend roten
Lippenstift, um sich ihre Lippen noch mal nachzuziehen. Im selben Moment, als sie ihre Lippen nachzieht, kann Sie im Spiegel erkennen, wie hinter ihr an einem Tisch zwei sehr gut aussehende Männer Platz genommen haben, die ihre Blicke von Vera nicht mehr los bekommen.
Ohhhhh, wie gut die zwei aussehen. Groß, schlank, braun gebräunt und wohl sehr durchtrainiert. Die zwei Männer lächeln ihr zu. Verlegen gibt sie ihren Spiegel wieder in die Tasche. Vera darf sich nicht umdrehen, so hat es ihr Herr befohlen und sie Spürt die Blicke von den Beiden auf ihrem Rücken. Ihr Blut fängt an zu kochen, ihre Gedanken sind bei den beiden Herren und sie muss auf ihren
Herrn warten. Wenn er doch nur bald erscheinen würde.
Vera wird sichtlich nervös und ihre Scham ist ihr ins Gesicht geschrieben, allein nur schon von dem Gedanken die Sie in diesem Moment hat.
Auch das noch. Sie sollte noch auf Toilette. Vera steht auf, nimmt ihre Tasche und schreitet selbstbewusst, aufrecht und mit einem Blick im Gesicht der Gier, Lust, Geilheit ausstrahlt an den Männern vorbei in Richtung Toilette.
In der Toilette angekommen, erledigt sie ihre Geschäfte und merkt dabei, dass ihre Fotze den Lustsaft nicht mehr halten kann. Es kribbelt in ihr und sie ist sichtlich erregt, ja ie will nun
endlich, dass ihr Herr erscheint.
Vera schaut nochmals in den Spiegel. OK! Passt und sitzt noch Alles. Sie schreitet wieder zu ihrem Tisch und wie es ist, geht sie sehr Dicht an den beiden dort sitzenden Herren vorbei. Dabei fällt ihr der Lippenstift aus der Hand.
Auch das noch! Sie bückt sich nach dem Lippenstift mit dem Rücken zu den Herren und zeigt frivol ihr so prächtiges Hinterteil, ohne Slip darunter.
Vera nimmt wieder ihren Platz ein und holt sich nochmals ihren Handspiegel aus der Tasche um zu sehen, wie die beiden Herren wohl reagiert haben. Es ist im kleinen Spiegel
schon zu erkennen wie angespitzt und auch lustvoll die beiden Herren sich zu ihr hingezogen fühlen. In Veras Gesicht ist ein verschmitztes Lächeln zu sehen.
Nun wartet sie bereits schon eine halbe Stunde auf ihren heiß und innig geliebten Herrn. Als sie gerade an ihrem Melange nippt, hört sie hinter sich eine sehr wohl bekannte und
angenehme Stimme, die zu ihr sagt: „Bleib so sitzen und dreh´ dich nicht um. Hallo meine Wildkatze und wohl ungehorsames Miststück.“
In diesem Moment wird es ihr bewusst, dass sie diese zwei Herren nicht so hätte anmachen dürfen, aber EGAL, sie hatte Lust darauf und wird wohl ihre Strafe entgegen nehmen müssen.
Ihr Herr, Stefan nimmt gegenüber von ihr Platz und sieht ihr ins Gesicht und in ihre vor Scham und Geilheit leuchtenden Augen.
„Nun meine Liebe, ich habe Dir doch gesagt, dass Du sitzen bleiben bis ich komme und Dich nicht umdrehen solltest!“ „Ja mein Lieber, das hast Du gesagt. Ich war wieder mal ungehorsam, doch ich konnte nicht anders.” „Nun, dann gehst Du jetzt an die Bar und bestellst einen Drink und bringst ihn mir!“
Vera stand auf und führte Stefans Befehl aus.
Stefan hingegen ging ein Schmunzeln über das Gesicht und wie immer war auch er sehr angetan von dem Anblick seiner Süßen.
Im selben Augenblick zwinkerte er auch den Beiden Herren zu. Es schien so, als ob sich die Herren kennen.
Vera kam mit dem Drink an den Tisch und überreicht diesen ihrem sehr gut aussehenden
Stefan.
Sie nahm wieder Platz. Stefan beugte sich zu ihr und küsste Sie. Seine Hand glitt dabei unter ihren Rock um zu prüfen, ob das Fö..chen auch schon „saftig“ ist.
Oh ja, welch eine nasse Pracht.
Vera glitt ein kaum unterdrücktes Stöhnen aus. „AHHHH- mein Lüstling, was hast Du nur vor mit mir???“ „Du wirst es bald erleben, meine kleine Schlampe.“
Vera wurde es heiß und kalt, ihr Blut kochte innerlich und ihre Klit… zuckte.
„Nun meine geile Hexe…, Du wirst jetzt vor die Tür gehen, dort warten und dann das tun, was man
Dir sagt. Ich werde in deiner Nähe sein!“
Was hatte Stefan wohl vor? Er wird in meiner Nähe sein, er hat mich noch nie alleine gelassen. Was sollten diese Worte bedeuten????
Sie nahm ihre Handtasche und stand auf. Als ihr Blick zu dem Tisch ging, wo die beiden Männer immer noch saßen, stieg ihr die Röte ins Gesicht und ihr Herz fing wieder wild an zu pochen.
Sie schritt an dem Tisch selbstbewusst und kokettierend vorbei, ging nach draußen und wartete dort.
Inzwischen gab Stefan den beiden Herrn zu verstehen, dass Sie nun ihre Aufgabe erledigen könnten und ihre Geschichte beginnen sollen.
Vera stand also vor der Tür und wartete, aber auf was? Wieder machte sich die Neugier in ihr breit und sie erregte sich wieder. Der Nervenkitzel nahm kein Ende und ihr Blut schien
zu kochen. Ihr Körper bebte innerlich und ihr Herz klopfte bis zum Hals.
Die beiden Herren verließen das Cafe und als sie zur Tür raus gingen, sahen sie Vera. Sie stand mit der Rücknahme sie links unterm Arm und einer rechts. Vera ist in der Mitte der Beiden.
Sie nahmen Vera mit und führten Sie zu einem etwas größeren Auto. Vera wusste gar nicht wie ihr geschah und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sollte sie nun nach Hilfe rufen oder sollte sie lieber tiefe, lustvolle Laute aus sich entfliehen lassen?
Beim Auto angekommen, stellten sich die Beiden Herren mit ihren Namen vor. „Ich bin Joe“, hörte sie sagen und „ich bin Mike“ sagte der Andere. Joe machte die hintere Autotür auf und Mike half Vera auf den hinteren Sitz.
In diesem Moment sagt Mike zu Ihr. ” Du wirst schweigen und alles geschehen lassen, es wird Dir nichts geschehen, was du nicht willst!”
Vera war nach diesen Worten etwas wohler, doch ihre Gedanken waren bei Stefan. Er hatte sie noch nie alleine gelassen. Wo war er nur? Wieder ging eine kleiner Schauer durch Vera.
Aufregung, Leidenschaft, das nicht wissen, was geschieht, alles vereinte sich und vor allem, Sie hätte nie im Leben gedacht, dass genau diese zwei gutaussehenden Männer, mit denen Sie vorher so
geflirtet hat, jetzt hier mit ihr sind.
Jetzt nahm Mike ein Tuch und legte dieses um die Augen von Vera. Ihre Gefühle waren jetzt fast außer Kontrolle, ja ihre Phantasien, ihre Träume schienen sich zu erfüllen.
Es wurde Dunkel um Vera. „Du wirst nun angebunden werden, hab` keine Angst.“
Links und rechts wurde sie nun im Auto an den Handgelenken festgebunden. Jetzt war sie den Beiden komplett ausgeliefert und konnte sich nicht mehr alleine befreien. Was ein gewaltiges Gefühl, gemischt mit dem Ungewissen.
Dann spürte sie eine Hand unter ihrem Rock, die über ihre F.tze streifte. Ahhhhhh…., glitt ihr aus dem Munde und Mike sagte: “Schön, du bist ja nass, du Schlampe!“
Nun saß Sie im Auto und beide Herren waren vor dem Auto. Nichts geschah. Sie war ganz alleine. Was war nun los? Warum fuhren wir nicht los, wo sind die Beiden? Die Sekunden,
Minuten, die Sie nun alleine war, schienen wie eine Ewigkeit.
Jäh wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als sich die beiden Autotüren öffneten und sie zwischen Joe und Mike Platz nahm.
Das Auto startete und fuhr jetzt los und wieder kam es Vera vor, als ob Sie eine Ewigkeit unterwegs sind und die Fahrt nie zu Ende gehen würde. Sie hätte so viele Fragen, doch sie musste schweigen. Ihre Gefühle waren nicht mehr zu beschreiben.
ENDLICH hielt das Auto hielt an. Die beiden Autotüren gingen auf und einer des Herrn kam zu ihr nach hinten und band Sie los. Doch die Augenbinde musste sie weiterhin tragen.
„Jetzt werden wir Dir aus dem Auto helfen Wir werden Dich führen und du wirst mit uns kommen!“
Gesagt, getan. Vera wurde in ein Haus geführt, aus welchem sie leise Soul-Musik vernahm und der Geruch hier war mystisch. Es roch nach Kerzen, Räucherstäbchen und irgendwie nach ganz altem Mauerwerk. Die beiden geleiteten Vera weiter und befahlen ihr: „So, nun bleibst du hier stehen und du wirst abwarten.“
Wieder war sie ganz alleine, wieder wurde es ganz still um sie und Ihr Herz pochte. Es kam ihr vor, als wenn sie es hören würde. Ihre Beine zitterten und ihr ganzer Körper bebte.
Jetzt hörte sie Schritte und es kam Ihr vor, als würde sie Stefans Schritte erkennen. Ja, sie war sich ganz sicher Stefan war hier. In ihr war in diesem Moment ein Gefühl der Sicherheit. Jetzt wusste sie, nun kann sie sich ganz und gar ihren Gefühlen hingeben, ihrer Lust, Geilheit, ihrem Verlangen und ihr wurde klar, jetzt kann Sie sich ganz und gar fallen lassen.

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